NEUE WEGE FÜR BETELIGUNG UND ZUSAMMENARBEIT
Lokale Öffentlichkeit funktioniert nur,
wenn Kommunikation
funktioniert.
Praxis-Workshops, Coaching und Moderation für Kommunen und lokale Akteure –vom schnellen Einstieg in neue Formen der Bürgerkommunikation über praktische Hinweise für Vereine und Initiativen bis zur strategischen Entwicklung neuer Strukturen für die lokale Kommunikation.
Damit aus Kommunikation Verständigung wird
Die Initiative „Lokale Öffentlichkeit“ unterstützt Kommunen dabei, ihre
Kommunikation verständlich, anschlussfähig und dialogorientiert zu gestalten.
Zugleich arbeitet sie mit bürgerschaftlichen Akteuren daran, zivilgesellschaftliche
Perspektiven wirksam in öffentliche Prozesse einzubringen.
Als Initiator begleite ich diese Prozesse als Coach, Moderator und Trainer – mit dem
Ziel, Information in echten Dialog zu verwandeln. Der modulare Ansatz reicht von der
Strategie bis zur Umsetzung und fördert nachhaltige Beteiligung sowie wirksame
Zusammenarbeit.
Zudem entwickelt die Initiative „Lokale Öffentlichkeit“ eine Praxisplattform mit
Methoden, Fallbeispielen und Werkzeugen zur gemeinsamen Reflexion. In Pilotkommunen werden neue Ansätze erprobt, dokumentiert und zurückgespielt, so
entsteht ein wachsendes Wissenssystem zur kontinuierlichen Verbesserung
kommunaler Kommunikation.
Wer sollte mitmachen?
Lokal, digital, dialogbereit: Die neue Öffentlichkeit als
Chance für Kommunen
Das Programm stärkt die Kommunikationsfähigkeit der zentralen Akteure lokaler Öffentlichkeit – Verwaltung, Zivilgesellschaft, Medien und Multiplikatoren.
In Zeiten fragmentierter digitaler Debatten und zunehmender Konflikte hilft es, Rollen, Erwartungen und Kommunikationswege klarer zu strukturieren.
So werden Verständigung, konstruktive Konfliktbearbeitung und eine stabile lokale demokratische Öffentlichkeit gefördert.
Kommunalverwaltungen
Mitarbeitende, die teilweise Aufgaben der externen und internen Kommunikation
wahrnehmen
- Information & Transparenz
- Imagebildung & Vertrauen
- Rechtssicherheit
Mediensprecher*innen
Mitarbeitende, die die analogen und digitalen Kommunikationskanäle der Kommune
betreuen
- Information (und ggf. Krisenkommunikation)
- Themensetzung (Agenda Setting)
- Reichweite & Sichtbarkeit
Community Manager*innen
Sie sind das Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürger*innen – mit dem
Fokus auf Dialog und Interaktion
- Partizipation & Beteiligung
- Feedback & Deeskalation
- Identifikation & Wir-Gefühl
Organisationen und Initiativen
Zivilgesellschaftliche Verbände, Vereine und Gruppen aus Kultur, Sport und
Gesellschaft sowie engagierte Individuen
- Mobilisierung & Aktivierung
- Interessenvertretung (Lobbying)
- Mittelakquise (Fundraising)
Herausforderungen
Mit echtem Dialog und digitalen Kanälen in die Zukunft
Lokale Öffentlichkeit verändert sich grundlegend. Informationen entstehen heute
nicht mehr nur über klassische Medien, sondern auch über soziale Netzwerke,
Messenger-Gruppen und lokale Online-Plattformen.
Für Kommunen bedeutet das:
Bürger erwarten schnelle, umfassende & verständliche Informationen
Kritik wird öffentlich geäußert, Konflikte werden öffentlich sichtbar
Dialog & Beteiligung werden zunehmend eingefordert
Immer mehr Formate, immer mehr Kanäle – und weiterhin knappe Ressourcen
Lösung
Drei Elemente, die ihre Kommune in die (kommunikative) Zukunft führen
Hier eine Übersicht über die drei Elemente, die Kommunen und lokale
Organisationen helfen, ihre Kommunikation systematisch weiterzuentwickeln und
Brücken zwischen Bürgerschaft und Verwaltung zu bauen.
• Startprogramm
• Trainingsprogramm
• Praxisprogramm
element 1
Startprogramm
Der schnelle Einstieg für Kommunen
Kompaktes Workshop-Format für ein kleines Kernteam der Verwaltung von (3–5 Personen + Bürgermeister*in).
Ziel: innerhalb kurzer Zeit ein gemeinsames
Verständnis für neue Kanäle und Formate der kommunalen Bürgerkommunikation zu
erarbeiten.
- Learning Nuggets (insgesamt ca. 30–40 Minuten, flexibel abrufbar)
- Interaktives Webinar (2 Stunden)
1. Kurze Learning Nuggets zur digitalen Bürgerkommunikation
2. Klare Rollenverteilung im Kommunikationsteam
3. Einfache Kommunikationsregeln für den Alltag
element 2
Trainings-programm
Kommunikation im lokalen Raum
Ein modular aufgebautes Trainingsprogramm für Kommunen und zivilgesellschaftliche
Organisationen.
Das Programm unterstützt dabei,
1. Präsenzworkshop
2. Mehrere Online-Sessions
3. Praxisübungen
4. Leitfäden und Checklisten
element 3
Praxisplattform & Buchprojekt
Lokale Informations-Ökosysteme
Ein offenes Praxis- und Buchprojekt zur Zukunft lokaler Öffentlichkeit.
Kommunen, Medien, Initiativen und Kommunikationsfachleute können sich beteiligen und
Erfahrungen aus der Praxis einbringen.
Ziel ist es, Beispiele gelingender kommunaler Kommunikation sichtbar zu machen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Das auf dieser Grundlage entstehende Buch beruht auf dem integrierten Liquid-
Book-Konzept, das mehrere Elemente verbindet:
Kommunale Programme ➡️ Workshops ➡️Praxisprojekte ➡️ Buch
1. Praxisprojekte in Kommunen
2. Eine Community von Kommunikationsakteuren.
3. Praxisplattform
4. Buch
beratung
Beratungsangebot
Hier geht es um die Gestaltung und Begleitung komplexer Kommunikationsprozesse. Im Fokus stehen funktionierende Strukturen für transparente Information, guten Dialog und lebendige Öffentlichkeit - im Zusammenspiel von Verwaltung, Zivilgesellschaft und Medien.
Strategie
Entwicklung tragfähiger Strategien für komplexe Kommunikations- und Informationsräume. Fokus auf strukturellen Lösungen, die Transparenz, Teilhabe und funktionierende lokale Öffentlichkeiten sichern.
Coaching
Begleitung von Führungskräften und Organisationen im Umgang mit veränderten Kommunikationsbedingungen. Stärkung von Orientierung, Dialogfähigkeit und Handlungssicherheit in fragmentierten lokalen Öffentlichkeiten.
Moderation
Moderation von Prozessen und Dialogformaten zwischen unterschiedlichen Akteuren. Ziel ist die Verbindung von Perspektiven und die Entwicklung tragfähiger Verständigung in komplexen kommunalen Diskursen.
Vorteile
Was Kommunen konkret gewinnen
Klarere Kommunikationsstrukturen
Teams wissen, wer für welche Themen zuständig ist und wie Informationen verständlich aufbereitet werden.
Verständliche Information für Bürger
Komplexe Verwaltungsthemen werden nachvollziehbar erklärt.
Sicherheit im Umgang mit Kritik
Kommunikationsstrategien helfen, Konflikte sachlich und professionell zu bearbeiten.
Praktische Werkzeuge statt Theorie
Alle Programme sind auf konkrete Situationen kommunaler Praxis ausgerichtet.
Stärkere lokale Öffentlichkeit
Kommunikation wird nicht nur als Öffentlichkeitsarbeit verstanden, sondern als Teil einer funktionierenden lokalen Öffentlichkeit.
Über Michael geffken
Brückenbauer zwischen
Kommunalverwaltung und Zivilgesellschaft
- Michael Geffken begann seine journalistische Laufbahn als Volontär bei der Schaumburger Zeitung, schrieb für die FAZ sowie die Süddeutsche Zeitung und arbeitete unter anderem als Chefredakteur der Fachzeitschrift Werben & Verkaufen, wo er schon Mitte der 90er Jahre wichtige Impulse für den digitalen Fachjournalismus setzte.
- Er arbeitete als Korrespondent für Zeitungen und Magazine in den USA und für die WirtschaftsWoche in München.
- Er entwickelte das Fortbildungsprogramm der VDZ Zeitschriften Akademie. Und er war Dozent in Masterprogrammen der Universität Leipzig, der HTWK Leipzig und der Macromedia Hochschule sowie an der Deutsche Journalistenschule in München und der Akademie für Publizistik in Hamburg.
- Von 2010 bis 2020 leitete er die Leipzig School of Media. In dieser Funktion entwickelte er für die Universität Leipzig, die HTWK Leipzig und die Macromedia Hochschule berufsbegleitende Masterstudiengänge im Bereich „Digitale Medien“.
- Michael Geffken hat in vielfältigen Projekten Unternehmen, Behörden und Verbände kommunikativ beraten – von IBM über das Bundespresseamt bis zur Verwaltung einer niedersächsischen Kreisstadt.
- In seiner Arbeit verbindet Michael Geffken klassische journalistische Praxis mit moderner Medienbildung. Er gilt als wichtige Stimme in der Diskussion um die Professionalisierung des Journalismus und die Weiterbildung von Medienschaffenden in Deutschland.
- Publikationen u.a.: Handlexikon Public Affairs, Großes Handbuch Werbung
die initiative
Lokale Öffentlichkeit als Infrastruktur der Demokratie
Lokale Öffentlichkeit wandelt sich grundlegend: Sie entsteht heute in Netzwerken aus Journalismus, kommunaler Information, Zivilgesellschaft und digitalen Plattformen. Die Gefahr: eine Fragmentierung der lokalen Öffentlichkeit und eine Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Die Initiative ‚Lokale Öffentlichkeit‘ antwortet auf diese Gefahr mit dem Konzept lokaler Informationsökosysteme, in denen verschiedene Akteure gemeinsam demokratische Öffentlichkeit tragen. Kommunen können hierzu beitragen, indem sie Transparenz, Schnittstellen und gemeinwohlorientierte digitale Kommunikationsräume ermöglichen.
Ziel ist nicht die Steuerung von Berichterstattung, sondern die Sicherung der infrastrukturellen Bedingungen für Information, Diskurs und gesellschaftliche Selbstbeobachtung.
Lokale Öffentlichkeit wird damit als Infrastruktur der Demokratie verstanden.
Telefon
Für welches Modul interessieren Sie Sich?
Michael Geffken
Brückenbauer der Kommunikation
Lassen Sie uns über Ihre Situation sprechen
Jede Kommune hat unterschiedliche Kommunikationsherausforderungen.
In einem kurzen Gespräch können wir klären:
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf Ihre häufigsten Fragen
Haben Sie noch Fragen?
Schreiben Sie uns unter michael@geffken‒ms.de – wir helfen Ihnen gerne weiter.
Für wen sind die Programme gedacht?
Wie lange dauern die Programme?
Können mehrere Kommunen gemeinsam teilnehmen?
Was kosten die Programme?
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